Make-or-buy Entscheidung

Eigene Stelle oder auslagern?

Eine interne Kraft kostet mehr als ihr Gehalt. Wir zeigen, was wirklich anfällt – und wann sich was lohnt.

50+ betreute Unternehmen
4,9/5 Kundenbewertung
10+ Jahre Erfahrung
ab 15 € pro MA/Monat

Was eine interne Stelle wirklich kostet

Die meisten Geschäftsführer rechnen mit dem Bruttogehalt. Das ist ungefähr die Hälfte der echten Zahl.

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Interne Lohnbuchhaltung
Teilzeit (50%) Lohnbuchhalter:in, 30 Mitarbeitende
Brutto-Jahresgehalt (Teilzeit 50%) 42.000 €
Arbeitgeberanteil SV (~21%) + 8.820 €
DATEV-Lizenz (LODAS, Jahresgebühr) + 2.400 €
Urlaubsvertretung + Krankheitsausfälle (14 Tage) + 4.200 €
Fachweiterbildung, DATEV-Schulungen + 1.200 €
Einarbeitungszeit (Jahr 1, anteilig) + 3.500 €
Gesamtkosten / Jahr ~ 62.000 €

Ohne Risiken für Krankheit, Kündigung oder Betriebsprüfungsfehler

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Outsourcing an Lohnklar
30 Mitarbeitende, Vollabrechnung inkl. Meldungen
Monatliche Pauschale (30 MA × ~20 €) 600 €/Monat
DATEV-Lizenz inklusive
Urlaubsvertretung / Krankheit inklusive
HR-Beratung (Grundfragen) inklusive
Einarbeitungszeit entfällt
Arbeitgeberanteil SV entfällt
Gesamtkosten / Jahr ~ 7.200 €

Individuelles Angebot nach Mitarbeiterzahl und Komplexität

Hinweis zur Beispielrechnung: Die Zahlen basieren auf typischen Marktwerten für 2026 und dienen der Orientierung. Ihr konkreter Fall hängt von Mitarbeiterzahl, Gehaltsstruktur und gewünschtem Leistungsumfang ab. Wir rechnen das im Erstgespräch gemeinsam durch.

Die versteckten Kosten einer internen Stelle

Nicht alles steht auf der Gehaltsabrechnung. Hier sind die Posten, die Geschäftsführer regelmäßig unterschätzen.

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Urlaub und Krankheit

Bei einer Vollzeitstelle sind das realistisch 30–35 Tage im Jahr, an denen keine Lohnabrechnung gemacht wird. Fällt der Termin für Gehaltszahlungen in genau diese Zeit, entsteht sofort ein Problem. Jemand muss einspringen – wer?

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Was passiert, wenn sie geht?

Lohnbuchhaltung ist Spezialwissen. Wenn die Person kündigt, die alles weiß, gibt es oft keine Dokumentation, keine Übergabe, keine zweite Person im Haus. Die Einarbeitung einer Nachfolgekraft dauert 3–6 Monate. In dieser Zeit läuft die Abrechnung auf Risiko.

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Softwarelizenzen und Updates

Eine eigene DATEV LODAS-Lizenz kostet ab etwa 200 Euro im Monat, dazu kommen Updates, Schulungen bei Rechtsänderungen und gelegentlich der Support. Dieser Posten fehlt bei vielen internen Kostenrechnungen.

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Weiterbildung und Rechtsänderungen

Lohnrecht ändert sich jedes Jahr – Mindestlohn, Beitragssätze, neue Meldepflichten. Jemand muss das verfolgen und umsetzen. Fachweiterbildungen kosten Zeit und Geld. Wer das nicht investiert, riskiert Fehler in der Abrechnung.

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Betriebsprüfung – unvorbereitet

Wenn die Deutsche Rentenversicherung oder das Finanzamt prüft, muss jemand strukturierte Unterlagen bereitstellen und Fragen beantworten. Eine interne Kraft, die alles alleine gemacht hat, ist dabei oft überfordert. Fehler kosten Nachzahlungen.

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Wachstum ohne Struktur

Von 15 auf 50 Mitarbeitende in zwei Jahren – das schafft eine interne Stelle kaum ohne Verstärkung. Outsourcing skaliert flexibel mit: mehr Mitarbeitende bedeuten mehr Abrechnung, aber dieselbe Qualität und denselben Ansprechpartner.

Wann intern besser ist – und wann nicht

Wir sagen das direkt: Outsourcing ist nicht für jeden die beste Lösung. Es kommt auf die Unternehmensgröße und die Situation an.

Wann eine interne Stelle sinnvoll ist

Meistens ab 80–100 Mitarbeitenden

  • Sie haben 80+ Mitarbeitende mit komplexen HR-Anforderungen
  • Lohnbuchhaltung ist nicht genug – die Stelle übernimmt auch Onboarding, Zeiterfassung und Personaladministration
  • Sie wollen HR-Strategie und Unternehmenskultur mit einer Person intern verankern
  • Tägliche HR-Verfügbarkeit ist wichtig – z.B. in Schichtbetrieben mit häufigen Einzelfallentscheidungen
Wenn diese Punkte zutreffen, lohnt sich der Aufbau einer internen Stelle. Wir helfen dabei gerne als Interim-Lösung in der Übergangsphase.

Wann Outsourcing die bessere Wahl ist

Am häufigsten: 5 bis 80 Mitarbeitende

  • Sie wachsen schnell und wollen keine Fixkostenstruktur aufbauen
  • Lohnabrechnung soll zuverlässig laufen – ohne dass Sie sich damit beschäftigen müssen
  • Kein Ausfallrisiko durch Krankheit oder Kündigung einer einzelnen Person
  • Sie brauchen gelegentlich HR-Beratung – Verträge, bAV, Betriebsprüfung – aber nicht täglich
  • Ihr Fokus liegt auf dem Kerngeschäft – Lohnabrechnung ist kein strategisches Thema
Das beschreibt den typischen Lohnklar-Kunden. Startup mit 12 Mitarbeitenden, Handwerksbetrieb mit 35, Agentur mit 22 – alle wollen, dass Gehälter pünktlich rausgehen, ohne dass jemand intern dafür zuständig sein muss.

Was Outsourcing in der Praxis bedeutet

Kein Selbstbedienungssystem. Echte Menschen, die Ihre Firma kennen.

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Fester Ansprechpartner

Sie arbeiten immer mit demselben Lohnklar-Team. Kein Callcenter, kein Ticket-System, keine Vertretung ohne Kontext.

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Pünktliche Gehälter

Monatsende ist Monatsende – ohne Ausnahme. Nicht abhängig davon, ob jemand im Urlaub ist oder gerade krank.

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Skaliert mit Ihnen

5 Mitarbeitende heute, 40 in zwei Jahren. Der Preis wächst mit – die Qualität bleibt gleich. Keine Neueinstellung, keine Einarbeitung.

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Kein Ausfallrisiko

Lohnklar hat kein "Key-Person-Problem". Wenn eine Person im Urlaub ist, läuft die Abrechnung trotzdem. Das ist strukturell sichergestellt.

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DATEV ohne eigene Lizenz

Sie bekommen DATEV-Qualität – ohne die Lizenzkosten, ohne Schulungen, ohne Software-Updates. Alles in unserem Preis enthalten.

🤝

HR-Fragen inklusive

Arbeitsvertrag, Minijob, bAV, Mutterschutz – Grundfragen beantworten wir direkt. Sie brauchen nicht für jede Kleinigkeit einen externen Berater.

Was Geschäftsführer uns fragen

Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt sich eine interne Lohnbuchhaltung?
Als grobe Faustregel gilt: Eine Vollzeitstelle für Lohnbuchhaltung lohnt sich in der Regel erst ab 80–100 Mitarbeitenden – und auch dann nur, wenn gleichzeitig HR-Aufgaben wie Zeiterfassung, Onboarding und Personaladministration mit übernommen werden. Bei weniger Mitarbeitenden sind die Gesamtkosten intern fast immer höher als beim Outsourcing. Der Break-even verschiebt sich außerdem nach hinten, wenn man Ausfallrisiken, Einarbeitungszeiten und Softwarekosten ehrlich einrechnet.
Was passiert, wenn der interne Lohnbuchhalter krank wird oder kündigt?
Das ist das am häufigsten unterschätzte Risiko bei interner Lohnabrechnung. Wenn die Person, die alle Prozesse und Passwörter kennt, zwei Wochen ausfällt, entstehen sofort operative Probleme – Gehälter kommen zu spät, Meldungen werden nicht fristgerecht abgeschickt. Bei Kündigung kommt ein Übergabeproblem hinzu: Wissen geht verloren, die Einarbeitung einer Nachfolgekraft dauert 3–6 Monate. Lohnklar hat dieses Problem strukturell gelöst – kein Unternehmen hängt von einer einzelnen Person ab.
Wie wird bei Lohnklar der Datenschutz sichergestellt?
Alle Mitarbeiterdaten werden auf Basis eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) nach Art. 28 DSGVO verarbeitet. Die Daten werden verschlüsselt übertragen, ausschließlich auf deutschen Servern gespeichert und nie an Dritte weitergegeben. Sie behalten jederzeit die Datenhoheit und können alle Daten bei Vertragsende vollständig zurückerhalten. In vielen Fällen ist Outsourcing sogar strukturierter als intern – weil Zugriffsrechte klar geregelt und dokumentiert sind.
Verliere ich die Kontrolle über meine Lohnabrechnung, wenn ich auslagere?
Nein – eher das Gegenteil. Unternehmen, die intern abrechnen, verlieren die Kontrolle oft schrittweise: eine Person, die alles weiß, dokumentiert nichts. Beim Outsourcing zu Lohnklar bekommen Sie monatlich strukturierte Berichte, nachvollziehbare Buchungslisten und auf Wunsch Echtzeitzugang zu Ihren Daten. Transparenz ist kein nettes Extra – sie ist Teil der Leistung.

Lassen Sie uns gemeinsam nachrechnen.

30 Minuten Erstgespräch mit Tino Werner. Wir schauen uns Ihre aktuelle Situation an und rechnen durch, was Outsourcing für Sie kosten – und sparen – würde.

Termin buchen (kostenlos)

Oder schreiben Sie uns: office@lohnklar.de