Arbeitszeugnis
rechtssicher
erstellen
Einfache und qualifizierte Arbeitszeugnisse in wenigen Minuten, mit AI-Assistent, Qualitätsprüfung und PDF-Export. Kein Account, keine Datenspeicherung.
Was der Generator kann
Alles, was du für ein rechtssicheres Arbeitszeugnis brauchen, in einem Tool.
Zwei Zeugnistypen
Einfaches Tätigkeitszeugnis oder qualifiziertes Zeugnis mit Leistungs- und Verhaltensbeurteilung, frei wählbar.
AI-Assistent
geführter Ablauf mit Echtzeit-Validierung, Rollenprofile für 5 Branchen und automatische Textgenerierung.
Qualitätsprüfung
Live-Score (0–100) mit Ampelsystem prüft Pflichtbausteine, Konfliktformulierungen und rechtliche Mindestanforderungen.
PDF, RTF & mehr
Export als PDF (Drucklayout), RTF für Word/LibreOffice, TXT oder HTML, drei druckfertige Layouts inklusive.
Zeugnisdecoder
Erhaltenes Zeugnis entschlüsseln: Der Decoder erkennt kodierte Formulierungen und übersetzt sie in Klarnoten.
100% DSGVO-konform
Kein Server speichert deine Daten. Alle Eingaben bleiben im Browser und werden beim Schließen gelöscht.
In 4 Schritten zum fertigen Zeugnis
Einfach, schnell und rechtssicher, ohne Vorkenntnisse.
Zeugnistyp wählen
Einfaches Zeugnis (Tätigkeitsbestätigung) oder qualifiziertes Zeugnis mit Beurteilung wählen.
Daten eingeben
Unternehmen, Mitarbeiterdaten, Beschäftigungszeitraum und Aufgabenbereich eintragen.
Beurteilung festlegen
Leistung, Verhalten und 6 Kompetenzfelder per Schieberegler bewerten, der Text wird automatisch generiert.
Exportieren
Zeugnis als PDF, RTF oder Word-Dokument herunterladen, ausdrucken und unterschreiben.
Arbeitszeugnis Generator
Kostenlos, ohne Account, ohne Datenspeicherung.
Der Generator läuft auf zeugnisklar.de – kostenlos, ohne Account, mit Qualitätsampel und Export als PDF, Word, TXT oder HTML.
Zeugnis erstellen Oder ein vorhandenes Zeugnis prüfenDer Zeugnis-Check läuft vollständig im Browser, der Text wird nicht übertragen. Beim Erstellen gehen die Eingaben einmalig an den Server und werden dort nicht gespeichert. | Ein Projekt von HRklar
Warum ein KI-Entwurf allein nicht reicht
Zeugnissprache ist ein Sonderfall: freundlich klingende Sätze können das Gegenteil bedeuten.
Wer ein Arbeitszeugnis in ein Sprachmodell tippt, bekommt schnell einen flüssigen Text. Das Problem liegt nicht in der Grammatik, sondern in einer Konvention, die sich über Jahrzehnte gebildet hat: Formulierungen mit fester Bedeutung, die ein Personaler liest wie eine Note. „Er hat sich bemüht“ ist der bekannteste Fall, es gibt Dutzende weitere, und viele davon klingen im ersten Lesen wohlwollend.
Das Gesetz kennt dieses Problem und verbietet es ausdrücklich:
„Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen.“§ 109 Abs. 2 GewO, gesetze-im-internet.de
Praktisch heißt das: Ein verdeckter Code ist nicht nur unschön, er ist unzulässig. Wer ihn ungewollt einbaut, weil ein Modell die Wendung aus seinen Trainingsdaten übernommen hat, produziert genau das, was die Vorschrift verhindern will. Und die Verantwortung dafür trägt nicht das Werkzeug, sondern wer unterschreibt.
Was wir deshalb empfehlen
- Entwurf ja, Endfassung nein. Ein Modell ist gut darin, aus Stichpunkten einen Fließtext zu bauen. Es ist schlecht darin, zu wissen, wie dieser Text in der Branche gelesen wird.
- Keine Personendaten in ein öffentliches Modell. Name, Geburtsdatum, Krankheitszeiten und Kündigungsgrund gehören nicht in einen Chatverlauf, den ein Dritter betreibt. Der Assistent hier läuft ohne Account und speichert die Eingaben nicht.
- Eine zweite Person liest gegen. Am besten jemand, der die Person nicht selbst beurteilt hat. Das fängt sowohl versehentliche Abwertungen als auch zu großzügige Formulierungen ab.
- Bewertung vorher festlegen, nicht nachher. Erst entscheiden, welche Note es sein soll, dann formulieren. Umgekehrt entsteht ein Text, dessen Aussage niemand bewusst gewählt hat.
Häufige Fragen
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